Hanseatin, sommerlich

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29 Kommentare zu “Hanseatin, sommerlich

  1. ein wunderschönes Bild! Eine vornehme Hanseatin im Schatten – so schön eingefangen! Ja auch ich würde auf einen Jahreszeitenzyklus unter diesem Thema hoffen!
    Liebe Grüße,
    Marlis

    • Mich hat die Szene auch für einen Moment gefangen genommen, Marlis. Vornehm, vielleicht auch in sich gekehrt, und drumherum lauter Menschen in Shorts und kurzen Röcken. Seit ich deinen und Birgits Kommentar las, geistern mir lauter Miniserien durch den Kopf… Liebe Grüße!

  2. Eine stimmungsvolle Aufnahme, die mir zusammen mit dem Titel sehr gefällt. Vielen Dank für die Präsentation.
    Spätsonntagabendlichschöne Grüsse vom Schwarzen Berg

  3. ein wundervoll passendes Foto zur Hanseatin im Sommer.
    Ich sehe die bestrumpften Beine und weiß, sie kennt den Sommer hier,
    kann ihn einschätzen und fällt nicht auf seine Launen herein

    • Lieber Kai, ich hoffe, du hast ein schönes Plätzchen im Schatten gefunden – vielleicht mit einem guten Buch in der einen und einem kühlen Getränk in der anderen Hand… Hier ist es zurzeit so schwülwarm, dass ich schon morgens die Fenster schließe und verdunkle, um am Schreibtisch nicht im eigenen Schweiß davonzuschwimmen. 😉 Liebe Grüße!

  4. Liebe Maren,
    nunregnet es seit Garde wieder, was heißt regnen, es knallt und blitzt und schüttet. Habe im Arbeitszimmer das Dachfenster offengelassen und nun war erst mal trockenwischen undSachen retten angesagt – ABER den ganzen Tag war es sehr angenehm und da haben wir in der Tat vorne eine wunderbare Terrasse mit Waldblick für den Vormittag und hinten eine klitzekleine, gemütliche Terrasse, ebenfalls mit Blick in den Wald für den Nachmittag. Das Wasser fehlt natürlich, aber man kann einfach nicht alles haben. So, jetzt muss ich raus, Gewitter geniessen, denn ich liebe diese kleinen Naturereignisse, nach denen oft alles so anders ist.
    Liebe Grüsse, Kai

    • Wie wunderbar: Terrassen mit Waldblick zu allen Seiten! Dass du erstmal raus musstest ins Gewitter kann ich gut nachvollziehen, Kai. Hier hat es vor ein paar Tagen auch unglaublich gekracht. Noch Stunden nach dem „Weltuntergang“ hing eine phantastische Mischung aus finnischer Sauna und „Hundert Jahre Einsamkeit“ über dem gesamten Stadtpark. Das Atmen war etwas flacher als sonst, aber eine Stimmung…

  5. Pingback: Warum (nicht noch mehr) SchriftstellerInnen bloggen | Über das Schreiben von Geschichten

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