Als der Himmel brannte

P1040892Mi hats dawischt, der Himmel brennt, i hab mi ganz in die verrennt…

aus: Konstantin Wecker „Der Himmel brennt“

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Gespräch hat sich im Schilf entsponnen,
Seit sich die Wellen nicht mehr sonnen,
Seit neuen Stoff der Wind gebracht
Von der Herankunft trauter Nacht.

aus: Karl Mayer „Auf einer schwäbischen Fußreise“

P1060136Es sieht so aus, als müssten wir das Feuer jetzt wieder eher im Herzen tragen. Die Fotos mögen beim Entfachen helfen. Einen guten Start in die neue Woche wünsche ich!

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30 Kommentare zu “Als der Himmel brannte

    • Vier Worte, ein Fragezeichen und der Versuch einer Interpretation: Ohne inneres Feuer, ohne Leidenschaft wird ein Mensch (auch) in seiner Arbeit nicht wirklich gut sein und vermutlich auch finanziell nicht so erfolgreich dastehen. Treffer oder total daneben? 😉

  1. Ein bayerischer Liedermacher, eine schwäbische Fußreise, hanseatische Fotos – da brennt der Himmel! Das nenne ich jedenfalls eine sehr ansehliche Völkerverständigung 🙂

  2. Und ich dachte, dass Feuer solle immer im Herzen brennen 😉
    Das erste Foto würde ich mir aufhängen…
    Wochenanfangswunderschönsonnige Grüsse vom Schwarzen Berg

    • Also, ich finde ein bisschen Sonnenfeuer von außen manchmal ganz hilfreich. 😉
      Für das erste Foto (freut mich sehr, dass es Ihnen gefällt) musste ich nicht mal aus dem Haus. Ein Blick vom Balkon und gleich noch einer… Kann man gar nicht oft genug wiederholen. Wenn ich mich recht entsinne, frönen Sie diesem Vergnügen ja selbst gelegentlich… Überraschend-sonnige Grüße!

      • Sie haben selbstredend Recht, liebe Frau Wulf – – und manchmal erinnert einen die Sonne von aussen ja auch daran, dass sie auch innen immer scheint, obwohl schwere Wolken das Herz umschweben.
        Vom Balkon aus? Sehr schön. Gibts hier ebenfalls, von morgens bis zum Sonnenuntergang.
        Auchjetztgeradewiedersehrsonnenfönige Grüsse vom Schwarzen Berg

    • Ich danke für die Rückmeldung! So reizvoll der Herbst ist… er fordert die Seele auch ordentlich heraus. Aber, wer weiß, vielleicht lässt es der Himmel ja noch mal so richtig krachen. Liebe Grüße!

  3. Ach, Maren, mir wird gerade ganz warm ums Herz – und am Wochenende werde ich meine alten Konstantin-Wecker-CDs wieder auskramen: „Wenn der Sommer nicht mehr weit ist, und der Himmel violett….“

    • Du liebe Optimistin, jetzt wird mir ganz warm ums Herz… Das ist eines meiner Lieblings-Lieder von Konstantin Wecker. In seiner Ruhe und mit dem Blick aufs Lebensende umfasst es ja sogar auch den Herbst. Viel Spaß beim Abtauchen ins Konstantin-Wecker-Universum!

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