Strichcodes

P1060796Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt.

Khalil Gibran

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14 Kommentare zu “Strichcodes

  1. Liebe Maren!
    Einen stillen Dank für stille Worte und Bilder.

    Heute habe ich schon viel an dich gedacht. Warum zeige ich nachher …
    liebgrüsst dich Ulli

  2. Wunderschön diese Worte, die anscheinend so weitergehen:Wie die Samen, die unter der Schneedecke träumen, träumen eure Herzen vom Frühling.
    Vertraut diesen Träumen, denn in ihnen verbirgt sich das Tor zur Unendlichkeit.
    Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters.
    Ganz lieben Dank auch für die Bäume.
    Bei uns ist alles Weiss. L.G. Martina

    • Sehr interessant. Ich hatte mir mal die folgende Fortsetzung notiert: „Wir fällen sie und verwandeln sie in Papier, um unsere Leere darauf auszudrücken.“ Ist schon eine Weile her und ich weiß die genaue Herkunft nicht mehr. Wie auch immer: In diesem Fall ging es mir um die Bilder – und den einen Satz, den ich zitiert habe. Liebe Grüße!

    • Ich bin mir nicht sicher, ob ich verstehe, was du meinst. „Es gibt nichts Neues unter der Sonne“? Meine Titel-Assoziation war recht harmlos: Mitten im Wald fühlte ich mich plötzlich wie an einer vorfrühlingshaft beleuchteten Supermarktkasse…

    • Das freut mich. Du glaubst nicht, wie viele Strichcodes mir auf diesem Spaziergang durchs Moor noch begegnet sind. Ist schon erstaunlich, wie sehr man die eigene Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Fährte setzen kann. Herzliche Grüße zum Ausklang des Abends!

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