Wat(t) sachste?

P1100537Da braut sich wat zusammen?

P1100551Ja, aber schön is auch, oder?

P1100560Kein Grund jedenfalls, gleich wegzulaufen.

P1100568Guck ma, da hinten wirds schon wieder hell.

P1100569Und das Wasser is ganz warm.

P1100566Aber wat macht denn der Rucksack da? Hier is wat(t) los…

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29 Kommentare zu “Wat(t) sachste?

  1. Rucksack so ganz alleine?
    Watt is da los?
    Man sollte nie ein Gepäckstück unbeaufsichtigt lassen.
    Gibt es im Watt auch so Durchsagen?
    Wie im Bahnhof oder sonst wo?
    Oder ist das ne Schildkröte die zuviel Plastikmüll inkorporiert hat und mutiert ist.
    Beware of the Ninja-Rucksack-Turtels!

    • Eine Schildkröte, ja genau! Die „Halter“ vergnügten sich wild spritzend, also gewissermaßen Watt-Ninja-mäßig ein paar Meter weiter rechts im flachen Wasser. Und im Turtle-Bauch: Handtücher und trockene Hosen.

    • Danke! Wenn es auf Langeoog so (ähnlich) aussieht, fahre ich da auch mal hin. Die endlose Himmel-Wasser-Watt-Weite hier habe ich auf Eiderstedt eingefangen, in St. Peter-Ording (Böhl).

      • Genau, das ist der Strand von Böhl. Mein Lieblingsstrand! Und im Hintergrund sieht man die „gefühlten“ hunderttausend Windmühlen Dithmarschers…

      • Liebe Ulrike, nachdem sich quasi die Fachfrau für Watt & Meer zu Wort gemeldet hat, ist das jetzt also amtlich: Böhl hat den wahrscheinlich schönsten Strand von Eiderstedt. 😉 Und mit der Windraddichte speziell um Wesselburen herum hast du „gefühlt“ nur unwesentlich übertrieben. Bin neulich nach ziemlich langer Zeit mal wieder „untenrum“ übers Eidersperrwerk gefahren und habe gestaunt, wie klein die Kirche aussah.

  2. Eine Freude ist es mit dir durchs Watt zu schlendern- und der Rucksack … braucht vielleicht ein bisschen feuchtigkeit zum wachsen 😉
    herzliche Grüsse

    • Die Freude ist ganz auf meiner Seite! Und der Rucksack ist hoffentlich nicht allzu feucht geworden, denn darin transportierten seine Besitzer Handtücher und trockene Kleidung an die vom Strand gerade ziemlich weit entfernte Waterkant. 😉

  3. Ach, Böhl. Den Strand liebe ich. Und der Rucksack könnte meiner sein. Ich mach das auch immer so, wenn ich baden will.

  4. Was für eine fast schon erschreckende Weite. Sagt einer, der an all den Orten, an denen er kurz oder lange gelebt hat, ausnahmslos immer einen Hügel vor der Nase oder einen Berg am Horizont hatte. An diese Haltlosigkeit müsste ich mich gewöhnen. Das wäre eine schöne Übung. Der nächste Wohnort also in der flachen Weite?

    • Es ist spannend, wie sehr Landschaften Menschen prägen. Mir selbst kann ein Blick kaum weit genug sein, aber ich finde es sehr nachvollziehbar, dass für jemanden, dessen Augen es gewohnt sind, begrenzende Ruhepunkte in der Umgebung zu finden, endlose Weite auch erschreckend sein kann. Ich selbst kenne eher das gegenteilige Gefühl: So sehr ich die Berge liebe, so beklemmend empfinde ich manch enges Tal. Um auf deine Frage zu antworten, Holger: Ich rate zu. Schon um zu erfahren, dass Weite und Halt keine Gegensätze sein müssen.

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