Auf den Hund gekommen

P1110489Ist das Kunst oder kann das weg? Über Geschmack lässt sich nicht streiten, heißt es. Die feine farbliche Abstimmung des Laden-Hüters auf die Nachbarschaft immerhin verrät Stil, finde ich.

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37 Kommentare zu “Auf den Hund gekommen

      • Ursprünglich wollte ich fragen, ob der Besitzer den vielleicht beim Scheußklapp (Scheußlichkeits-Julklapp, also Scheußlichkeits-Wichteln, kennt ihr das?) gewonnen hat …
        Kavaliere sind auch nicht mehr das, was sie mal waren 😉

  1. Ihr Lieben, heute antworte ich ausnahmsweise mal kollektiv, ist hier doch quasi ein Kommentar-Gesamtkunstwerk entstanden. Und kommt mir auch das Leben ohne Möpse respektive Englische Bulldoggen keineswegs sinnlos vor (mögen sich selbige noch so farbenfroh präsentieren und rote Rosen apportieren), möchte ich eure Gedanken rund um den Rosenkavalier um keinen Preis missen. Seine Geschichte kenne ich leider auch nicht, aber für den nächsten „Scheußklapp“ (was für eine Wortkreation!) sollte man ihn vielleicht tatsächlich im Auge behalten. Die Küchenuhr in Bratpfannenform inklusive Spiegelei, die eine Freundin kürzlich bei ähnlicher Gelegenheit „gewann“, scheint mir dagegen ziemlich harmlos zu sein. Kichernde Grüße!

    • Liebe Maren und liebe Lieben,
      Scheußklapp – das nehme ich auch in meinen Wortschatz auf. Und falls wir das nicht aus den Augen verlieren, so schlage ich für nächstes Weihnachten ein Blogger-Scheußklappen vor 🙂
      Ich hätte beispielsweise eine „wunderschöne“ Milchkanne in Kuhform zu bieten – was nun noch nicht sehr extravagant wäre – aber: Die Milch tröpfelt auch aus einem Euter. Das Ding ist so grässlich, das wollte ich bislang noch nicht mal zum Wichteln beisteuern 🙂

      • Blogger-Scheußklapp – ich bin dabei, liebe Birgit! Wär doch gelacht, wenn es uns nicht gelingen würde, mit vereinten Kräften ein paar tröpfelnde Kühe und andere Prachtstücke des analogen Daseins zu verklappen!

  2. Hauptsache so ein Ladenhüter nimmt die Aufgabe, der er ins Auge blickt, ernst. Alles andere ist, m.E., unerheblich 😉

  3. Ich muss zugeben, liebe Maren, dass ich keine Hundefreundin bin, aber dieser auf dem Bild scheint ja, Dank der Rose, nicht zu bellen, was ihn mir der Abfallsäcke bei weitem vorziehen lässt.:) Cari saluti Martina

  4. Da warst du ja in meiner Nachbarschaft …beachte die Kette, nicht das der wegläuft, aber er wird gerne geklaut…und der Laden ist überraschend ok…ich denke jeder darf sich einen Geschmacksunfall leisten solange er nicht selbst so wird wie sein Hund…gab es da nicht mal eine tolle Fotoserie über Hunde und die Ähnlichkeit mit ihren Besitzern 🙂
    Lieber Gruss, Jürgen

    • Die Welt ist ein Dorf, Jürgen. Und der Hund ist in meinen Augen so kitschig-hässlich, dass er eigentlich schon wieder klasse ist. Ähnlichkeiten zwischen Hunden und Herrchen bzw. Frauchen meine ich auch schon gelegentlich wahrgenommen zu haben… 😉 Schöne Abendgrüße nach nebenan!

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