Hanseaten, frühlingskess

Frühling in Hamburg ist, wenn es Mensch und Menschin zum Sonnenbaden und Kuscheln ans Wasser zieht, mag auch die eine noch Pelzstiefel tragen, während der andere schon die Zehen ins Gras streckt.

… wenn Kostüme und Mäntel in Hanseatisch-Blau leuchtenden Farben und Mustern weichen – immer noch fein abgestimmt natürlich.

… wenn lässig neue maritime Sportarten kreiert werden. Paddeln im Stehen war in der vorigen Saison, jetzt sitzt Mann wieder.

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20 Kommentare zu “Hanseaten, frühlingskess

  1. Ha, ha, die lässigen maritimen Sportarten gefallen mir. Ich seh schon ich muss mich da informieren und wieder auf den neuesten Stand bringen. Sicher haben diese Sportarten auch hochoriginelle englische Namen …..

  2. Liebe Maren,
    haha, Water Bike Pedaling oder Water Pedal Bike: sieht auf jeden Fall ganz „cool“ aus – und ist es bestimmt auch, wenn es doch mal „platsch“ macht. „Cool“ ist auf jeden Fall auch das farbenfroh kesse Frühlingsoutfit. Wunderbare Bilder aus dem Norden!
    Viele Grüße, Claudia

    • Ach, ich glaube, so ein Katamaran-Bike ist nicht so schnell aus dem Gleichgewicht zu bringen, liebe Claudia. 😉 Sonnige Grüße aus dem vorübergehend erkalteten Norden!

    • Hallo Martina, jetzt ist es – von euch Bootsexperten bestätigt – quasi amtlich: Die Alster steht vor der Eroberung durch eine neue Trendsportart. Mehr Überblick als im Kajak hat man auf so einem Bike jedenfalls. 🙂

  3. Hach, so ein hübscher Ausflug ins angesagte frühlingskesse Hamburg, das wär schon was!
    Liebe Grüsse aus dem – auch ganz reizvollen – schweizerischen Mittelland,
    Brigitte

    • Hallo Brigitte, vielen Dank für den virtuellen Besuch, dem ja vielleicht ein realer folgen mag! Hach, und ich denke daran, dass ich kaum etwas von der Schweiz kenne… Was flüstert noch gleich das kleine Teufelchen: „Schön ist es auch anderswo. Und hier bin ich sowieso.“ Liebe Grüße ins schweizerische Mittelland, der „Entdeckung“ harrend!

    • Kann der Spaß am Spiel übertrieben sein? 😉 Nein, im Ernst: Ich glaube nicht, dass das Wasserradeln eine Massenbewegung wird. Ist zwar deutlicher schnittiger als das etwas biedere Tretbootfahren, aber aufgrund der Sitzhöhe doch recht (Gegen-)windanfällig.

  4. Fein, fein … diese Woche beobachtete ich auch zwei junge Damen im Vorbeifahren, die eine umarmte bekleidet mit einem Spaghettiträgerhemdchen eine Feundin(?) in Steppjacke mit Fellkapuze 🙂 Bunt ist das Leben und das ist so wunderbar!!!
    Paddeln im Stehen stelle ich mir sehr ungemütlich vor … sagt die Flachländerin, die es in den Bergen hält, warum auch immer noch
    Herzensgrüsse an dich, liebe Maren
    Ulli

    • Liebe Ulli, es ist durchaus möglich, Hamburg zu besuchen, ohne stehend zu paddeln oder im Wasser zu radeln. Kannst also durchaus mal in die Ebene hinabsteigen, heute vorzugsweise in Steppjacke, demnächst hoffentlich (wieder) in Spaghettiträgern. 😉

      • Ich habs auf der diesjährigen Agenda stehen, liebe Maren, nun schauen wir aber erst einmal was überhaupt so wird, hu, so spannend und die Aufregung steigt 😉
        Ulli, in Jacke und Heizung an, aber es blüht so traumhaft schön auf dem neuen Berg!!! Ich hab grad übrigens eine St.Pauli-Fahne bestellt, für den Hamburger Vermieter 😉

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