Upside down

Licht und Spiegel verwandeln die Eingangs-Rotunde der Kunsthalle Schirn in Frankfurt in eine begehbare Installation (und die Fotografin vorübergehend in ein Insekt). Die Arbeit „[dis]connect” von Philipp Fürhofer wurde im Rahmen der Ausstellung „Diorama. Erfindung einer Illusion” in Auftrag gegeben. Noch bis zum 25. Februar ist Gelegenheit zum Spiel mit der Perspektive.

8 Kommentare zu “Upside down

    • Dir würde, falls du sie nicht längst gesehen hast, sicher auch eine der aktuellen Ausstellungen gefallen: „Glanz und Elend in der Weimarer Republik“. Ich war überrascht, wie viele spannende Künstler aus einer Zeit, mit der ich mich eigentlich schon ausführlich beschäftigt zu haben meinte, ich neu kennen gelernt habe.

  1. Da haben sie die Rotunde mal aufgehübscht. So toll fand ich sie eigentlich nie.
    In Frankfurt sind wir nur so einmal im Jahr. Zumeist gehen wir ins MMK und dem Karikaturmuseum – Zeit, wieder mal dorthin aufzubrechen 🙂

    • Die Spiegel finde ich auch besonders gelungen. Ein zweiter ist nach oben angebracht und öffnet, sobald man erstmal den Zugang zwischen Damen- und Herren-WC gefunden hat, den Blick in einen „Urwald“. Ein bisschen siehst du ihn am Rand des oberen Fotos durchscheinen.

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