Zum Meer. Zur Ruh.

Woher?
Vom Meer.
Wohin?
Zum Sinn.
Wozu?
Zur Ruh.
Warum?
Bin stumm.

Klabund (1890 – 1928)

Ohne Regung liegt die Bucht. Himmel und Meer scheinen untrennbar miteinander verbunden zu sein. Jeder Atemlaut übertönt den Wind.

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21 Kommentare zu “Zum Meer. Zur Ruh.

  1. Liebe Maren,
    deine Bilder vom Meer erwecken in mir erst einmal den Wunsch, dorthin zu reisen. Um mit Blick auf die scheinbare Unendlichkeit des Meeres den Sinn zu suchen.
    Viele Grüße, Claudia

    • Das verstehe ich nur zu gut, liebe Claudia. Ich habe um den Jahreswechsel herum festgestellt, dass ich im vergangenen Jahr überhaupt nicht am Meer war und deshalb spontan ein bisschen Abhilfe geschaffen. Mir fehlte diese endlose Weite richtig, die ja nochmal anders ist als der Blick selbst von einem hohen Gipfel. Dein Wunsch erfüllt sich (bzw. du ihn dir) hoffentlich auch ganz bald!

    • Vielen Dank, Anna. Wenn du dein Köfferchen packst, solltest du es in die Geltinger Birk am äußersten nordöstlichen Rand der Geltinger Bucht tragen. Der größte Teil des Strandes ist zwar brütenden Vögeln und anderen Tieren vorbehalten (die Pfähle markieren einen kleinen für Menschen zugänglichen Abschnitt), aber die Blicke auf die Ostsee und ins Hinterland sind unvergleichlich schön.

  2. Pingback: Blogbummel Februar/März 2018 – buchpost

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