Kaumannsch

Wie zwischengeparkt kauerten sie in ihren Sesselchen. Mit Taschen, Mänteln und Kleiderbeute der Liebsten bepackt. Stimmungsmäßig irgendwo zwischen milde desinteressiert und total entnervt. It’s shopping time – juhu! Ich kriegte vor Lachen keinen Pulli über den Leib, verstand aber – nicht zum ersten Mal -, warum es Kaufrausch heißt und nicht Kaumannsch!

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14 Kommentare zu “Kaumannsch

    • So ein gemeinsamer Einkaufsbummel will gut überlegt sein, das denke ich auch. Manche Hamburgerin scheint da aber weniger zart besaitet zu sein. Bisweilen wurden die Ehe-Häften regelrecht wie wandelnde Kleiderständer mitgeführt. 😉

  1. Liebe Maren,
    fein getroffen. Wie diesen Männern geht es mir auch im Kaufhaus, und das nicht nur vor Weihnachten.
    Liebe Grüße vom kleinen Dorf am großen Meer
    Klausbernd
    The Fab Four of Cley
    🙂 🙂 🙂 🙂

  2. Also bei uns ist es meist umgekehrt, wir gehen in die Stadt um was für mich zu kaufen und finden nur Dinge für meinen Mann 😉 Auf der anderen Seite gibt es in manchen Ländern sogenannte Männergärten, da gibt man seinen Besten ab, der kann Bier trinken, Fußball gucken oder flippern und holt ihn danach ab… Vielleicht wäre das auch was für Hamburgs männliche Bevölkerung?

    • Männergärten… was es nicht alles gibt! 😉 Deine Beschreibung klingt fast wie ein Bällebad für Kinder. Fehlt nur die Lautsprecher-Durchsage: „Der kleine Jakob wartet auf seine Mutti…“

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